Der Vertraute der Hexe war ursprünglich keine besonders intuitive Katze, die zur Begleitung von Ritualen ausgewählt wurde. In den englischen Quellen des 16. und 17. Jahrhunderts bezeichnet der Begriff zunächst einen familiar spirit: einen persönlichen Geist, der angeblich einer Hexe oder in manchen Erzählungen einem Spezialisten für volkstümliche Magie zur Seite stand. Dieser Geist konnte in Gestalt eines Mannes, einer Frau, eines Kindes, eines seltsamen Wesens oder eines ganz gewöhnlichen Tieres erscheinen.
Die schwarze Katze, die neben dem Kessel wacht, gehört zur langen Nachwirkung dieser Figur, vereinfacht ihre Geschichte jedoch beträchtlich. Gerichtsakten, Pamphlete und dämonologische Abhandlungen sprechen auch von Hunden, Kröten, Ratten, Mäusen, Frettchen, Kaninchen, Vögeln, Fliegen und Mischwesen. Vor allem beschreiben die Texte keine Beziehung, die mit unserer Beziehung zu einem Haustier vergleichbar wäre: Sie sprechen von einem Vertrag, einem dem Geist dargebrachten Dienst und einer Macht, die er erhalten haben soll, um bestimmte Aufgaben zu erfüllen.
Ein Vertrauter ist zunächst ein Geist, keine Tierart
Der englische Begriff familiar spirit bezeichnet einen Geist, der an eine Person gebunden ist und ihr angeblich seine Hilfe leistet. In den Hexereierzählungen der frühen Neuzeit wird er häufig als persönlicher Dämon dargestellt. Seine tierische Gestalt ist nur eine von mehreren möglichen Erscheinungsformen.
Das ist ein grundlegender Unterschied. Eine Quelle kann von einer Katze sprechen und zugleich behaupten, dass es sich in Wirklichkeit um einen Geist handelt, der die Gestalt einer Katze angenommen hat. Der Vertraute wird daher nicht durch seine Art definiert, sondern durch seine Beziehung zu dem Menschen, an den er gebunden ist.
Diese Beziehung wird auf verschiedene Weise beschrieben. Der Vertraute kann Informationen offenbaren, einen Feind benennen, einen Gegenstand wiederfinden, an einer Heilung mitwirken, Schaden verursachen oder Rache üben. In den gegen Hexen gerichteten Pamphleten werden diese Dienste zum Beweis eines dämonischen Pakts. In anderen Erzählungen über cunning folk, also volkstümliche Spezialisten für Heilung, Wahrsagerei oder die Suche nach verlorenen Gegenständen, kann der helfende Geist in einem weniger düsteren Licht erscheinen.
Die Historikerin Emma Wilby hat diesen Erzählungen in Cunning Folk and Familiar Spirits eine bedeutende Studie gewidmet. Sie zeigt, dass die britischen Zeugnisse sich nicht auf die theologische Figur des Dämons beschränken: Sie weisen auch Ähnlichkeiten mit den Traditionen von Feen, Hausgeistern und übernatürlichen Helfern der Folklore auf. Diese Interpretation ist weiterhin umstritten, zwingt jedoch dazu, das allzu einfache Bild vom „kleinen Dämon in Katzengestalt“ zu überwinden.
Der Vertraute der Hexe ist vor allem eine englische Figur
Den Vertrauten als eine in „vielen Kulturen“ vergleichbar vorkommende Institution darzustellen, verwischt gerade das, was das Phänomen interessant macht. Die sehr spezifische Figur des von der Hexe gefütterten und mit der Ausführung ihrer Wünsche beauftragten vertrauten Geistes ist besonders charakteristisch für englische Hexereiberichte des 16. und 17. Jahrhunderts.
Dämonische Tiere erscheinen auch andernorts in Europa, und die Traditionen übernatürlicher Begleiter sind selbstverständlich viel weiter verbreitet. Doch der englische Vertraute besitzt ein eigenes Vokabular, eigene Szenen und wiederkehrende Anschuldigungen. Die der englischen Pamphletliteratur gewidmete Dissertation von Gabriela Garcia Leddy hebt hervor, wie sehr diese Figur zu einem erkennbaren Motiv der gerichtlichen und populären Literatur wird.
Man muss sich auch die Art dieser Dokumente vor Augen halten. Hexereipamphlete sind keine von den angeklagten Personen verfassten persönlichen Tagebücher. Es handelt sich um gedruckte Texte, die auf Verhören, Zeugenaussagen, Prozessen und für die Öffentlichkeit bestimmten Berichten beruhen. Sie spiegeln die den Angeklagten zugeschriebenen Aussagen wider, aber auch die Fragen der Richter, die Theologie der Dämonologen, die Erwartungen der Leser und die Vorliebe der Drucker für außergewöhnliche Geschichten.
1566 geht eine Katze namens Sathan in die Geschichte ein
Eines der berühmtesten Zeugnisse stammt aus den Hexereiprozessen von Chelmsford in Essex im Jahr 1566. Ein im selben Jahr veröffentlichtes Pamphlet schildert die Verhöre von Elizabeth Francis, Agnes Waterhouse und deren Tochter Joan Waterhouse.
Dem gedruckten Bericht zufolge soll Elizabeth Francis von ihrer Großmutter einen Geist namens Sathan erhalten haben, der unter anderem in Gestalt einer weiß getigerten Katze erschien. Der Geist soll anschließend an Agnes Waterhouse weitergegeben worden sein und seine Gestalt verändert haben. In den verschiedenen Szenen des Pamphlets kann er als Katze, Kröte oder monströser Hund erscheinen.
Diese Details sind wichtig, weil sie zeigen, dass der „tierische Vertraute“ nicht unbedingt als biologisches Tier mit magischen Fähigkeiten gedacht wird. In der Logik des Textes verändert der Geist seine Gestalt und nutzt das Tier als Erscheinungsform.
Das Pamphlet von 1566 ist eines der frühesten englischen Druckwerke, die sich mit einem Hexereiprozess befassen. Es trägt dazu bei, ein Muster zu etablieren, das jahrzehntelang aufgegriffen wird: eine marginalisierte Person, ein persönlicher Geist, eine Vereinbarung, einem Vertrauten dargebrachte Nahrung und auf Geheiß vollbrachte schädliche Handlungen.
Die Vertrauten von Elizabeth Stile beflügeln die Vorstellung von Hexen
Dreizehn Jahre später, 1579, erscheint A Rehearsall both Straung and True, of Hainous and Horrible Actes Committed by Elizabeth Stile. Das Pamphlet berichtet von den Anschuldigungen gegen Elizabeth Stile und mehrere andere Personen, die wegen Hexerei vor Gericht standen.
Das Dokument ist besonders für seine Holzschnitte berühmt. Sie zeigen die Vertrauten in tierischen oder monströsen Gestalten und stellen eine Frau dar, die sie füttert. Das von der British Library aufbewahrte und in den digitalen Sammlungen reproduzierte Exemplar ist eines der eindringlichsten Bilder für die visuelle Konstruktion des Vertrauten im 16. Jahrhundert.
In der Darstellung werden diese Kreaturen als Geister oder „fiends“ beschrieben, die das Aussehen von Katzen, Ratten oder Kröten angenommen haben. Eine der verstörendsten Szenen betrifft ihre Ernährung: Die Pamphlete behaupten, dass manche Vertraute mit dem Blut der Hexe gefüttert wurden.
Diese Vorstellung sollte bei späteren Verfolgungen eine wichtige Rolle spielen. Die Untersucher suchten am Körper der Beschuldigten nach einem Mal oder einer Auswucherung, die als „Hexenzitze“ gedeutet wurde und dem Vertrauten als Nahrung dienen sollte. Dabei handelte es sich offensichtlich nicht um ein verlässliches medizinisches Kriterium, sondern um eine juristische Konstruktion, durch die Narben, Muttermale oder anatomische Besonderheiten in angebliche Beweise für Hexerei verwandelt werden konnten.
Matthew Hopkins und die Jagd nach Vertrauten
Die Figur erreicht im England der 1640er-Jahre mit Matthew Hopkins, der sich als Witch-Finder General bezeichnet, einen ihrer tragischsten Höhepunkte. Seine Tätigkeit im Osten Englands ging mit einer besonders intensiven Welle von Verfolgungen einher.
1647 veröffentlicht Hopkins The Discovery of Witches. Das zugehörige Frontispiz zeigt mehrere Vertraute, die Namen tragen, die in der Geschichte der englischen Hexerei berühmt geworden sind, darunter Pyewacket, Jarmara, Sack and Sugar und Grizzel Greedigutt.
Diese Terminologie mag heute beinahe pittoresk wirken. In ihrem Kontext war sie das nicht. Die Identifizierung eines Vertrauten war Teil eines Anschuldigungssystems, das zu Gefangenschaft und Hinrichtung führen konnte. Daher ist es wichtig, die Dokumente der Hexenverfolgungen nicht in bloße dekorative Folklore zu verwandeln.
Das Vertrautentier war nicht unbedingt eine schwarze Katze
Die Katze ist in der Populärkultur zum Vertrauten schlechthin geworden, doch die historischen Quellen sind weitaus vielfältiger. Katzen, Hunde, Kröten, Ratten, Mäuse, Kaninchen, Frettchen, Vögel und Insekten erscheinen in den Erzählungen. Einige Geschöpfe sind völlig gewöhnlich; andere weisen monströse Merkmale, Hörner, feurige Augen oder zusammengesetzte Formen auf.
Auch Schwarzsein ist keine Voraussetzung. Die Katze aus dem Fall von Chelmsford wird als weiß und gefleckt beschrieben. Die automatische Verbindung zwischen Hexe und schwarzer Katze ist das Ergebnis einer langen ikonografischen und folkloristischen Entwicklung, nicht einer in den Prozessen formulierten Regel.
Warum nehmen Haustiere einen solchen Platz ein? Ihre alltägliche Nähe zu den Häusern liefert einen Teil der Antwort. Eine Katze, ein Hund, eine Ratte oder eine Kröte kann in eine Erzählung eingefügt werden, ohne ein spektakuläres Wunder zu erfordern. In einer Kultur, in der man vermutete, dass Hexerei heimlich mitten in der Nachbarschaft wirkte, wurde das gewöhnliche Tier zu einem idealen Träger für die Vorstellung einer unsichtbaren Präsenz.
Die Literatur jener Zeit verstärkt diese Verbindung anschließend. In Macbeth lässt Shakespeare Graymalkin, die Katze, und Paddock, die Kröte, die Hexen rufen. Die Szene begründet die Tradition nicht, zeugt aber von der Vertrautheit des jakobäischen Publikums mit solchen Gestalten.
Vertraute, Feen und Hilfsgeister
Alles auf den christlichen Dämon zu reduzieren, wirft jedoch ein weiteres Problem auf. Einige Erzählungen über Volksmagie beschreiben Geister, die eher Feen, übernatürlichen Männern oder Frauen, Verstorbenen oder schützenden Wesen ähneln. Sie können Wissen vermitteln, Heilmittel lehren oder als Gegenleistung für ihre Hilfe Dienste verlangen.
Emma Wilby schlägt vor, einen Teil dieser Zeugnisse als Spuren eines umfassenderen Bestands visionärer Traditionen und von Erzählungen über Feen zu lesen. Aus dieser Perspektive hätten religiöse und gerichtliche Autoritäten Erfahrungen, die die Bevölkerung auch anders verstehen konnte, bisweilen in eine dämonologische Sprache übertragen.
Andere Historiker betonen stärker die Herstellung der Erzählungen durch Verhöre, gerichtlichen Druck und gedruckte Vorlagen. Die beiden Ansätze schließen einander nicht vollständig aus: Ein Geständnis kann aus einer realen folkloristischen Vorstellungswelt schöpfen und zugleich durch die Erwartungen des Anklägers umgeformt werden.
Diese Vorsicht ist für jede Geschichte der Hexerei nützlich. Die Quellen zeigen uns mit Sicherheit, was Menschen gesagt haben, was Richter gefragt haben und was Drucker veröffentlicht haben. Sie erlauben es jedoch nicht immer, genau zu rekonstruieren, was die angeklagte Person vor ihrem Verhör glaubte.
Ein Hexengeständnis ist kein neutraler Bericht
Wenn Flugschriften behaupten, eine Frau habe einen Vertrauten besessen, gilt es, zwei Extreme zu vermeiden. Das erste besteht darin, jedes Detail als wörtliche Beschreibung eines übernatürlichen Ereignisses aufzufassen. Das zweite besteht darin, alles als reine Erfindung ohne Bezug zu den damaligen Überzeugungen zu betrachten.
Hexenprozesse fanden in Situationen der Angst, sozialer Konflikte und großer Machtungleichheit statt. Manche Aussagen resultierten aus suggestiven Fragen, Entbehrungen, psychischem Druck oder Gewalt. Matthew Hopkins und seine Mitarbeiter setzten insbesondere Verhörmethoden ein, die jede naive Lesart der „Geständnisse“ unmöglich machen.
Gleichzeitig enthalten die Berichte Motive, die über einen einzelnen Prozess hinausgehen: Begegnungen mit Geistern, Hilfsangebote, übernatürliche Gaben, der Entität dargebrachte Nahrung, Eigennamen und tierische Erscheinungen. Ihre Wiederholung deutet auf eine gemeinsame Vorstellungswelt hin, auch wenn ihre Interpretation umstritten bleibt.
Wie der Vertraute zum Begleiter der modernen Hexe wurde
Die zeitgenössische Hexerei hat diese Figur grundlegend abgemildert. In der neuheidnischen Literatur und der Populärkultur des 20. und 21. Jahrhunderts kann der Vertraute zu einem geliebten Tier, einem spirituellen Verbündeten, einem Führer oder schlicht zu einem Begleiter werden, dessen Anwesenheit die magische Praxis unterstützt.
Diese Entwicklung ist verständlich, darf jedoch nicht auf die alten Quellen projiziert werden. Die modernen Systeme des Wicca und der neuheidnischen Hexerei entwickelten sich im 20. Jahrhundert. Sie greifen Elemente der Folklore, der zeremoniellen Magie und historischer Darstellungen auf und verleihen ihnen anschließend neue Funktionen.
Der Vertraute nimmt im historischen Wicca von Gerald Gardner im Übrigen keinen verpflichtenden Platz ein. Es gibt keinen traditionellen gardnerianischen Ritus, der jeden dazu verpflichtet, „sein vertrautes Tier zu finden“. Die zeitgenössische Praxis unterscheidet sich je nach Strömung erheblich.
Um diese Entwicklungen in ihren Kontext einzuordnen, siehe Neuheidentum, Geschichte, Strömungen und Praktiken und Wer ist Gerald Gardner?.
Kann ein Haustier als Vertrauter bezeichnet werden?
In einer zeitgenössischen Praxis spricht nichts dagegen, dieses Wort symbolisch für ein Tier zu verwenden, zu dem man eine sehr starke Beziehung hat. Man sollte sich lediglich bewusst sein, dass es sich um eine moderne Verwendung des Begriffs handelt, die sich vom familiar spirit der englischen Hexenprozesse unterscheidet.
Es gibt keine ernstzunehmende historische Methode, mit der sich feststellen ließe, dass eine Katze, ein Hund oder ein Vogel «dazu bestimmt» ist, dein Familiar zu werden. Eine Tieradoption sollte daher eine Entscheidung bleiben, die auf der Fähigkeit beruht, seine tatsächlichen Bedürfnisse zu erfüllen, und nicht auf einer angeblichen magischen Affinität, die durch eine Legung oder eine Synchronizität erkannt wurde.
Ein Tier muss auch nicht körperlich an Ritualen teilnehmen. Räucherungen, ätherische Öle, Flammen, Kohlen, giftige Pflanzen, Pulver und Harze können für manche Arten ein Risiko darstellen. Die symbolische Beziehung gewinnt dadurch, dass sie das Verhalten und die Grenzen des Tieres vollständig respektiert.
Wenn man seine Anwesenheit in eine Praxis einbeziehen möchte, ist es am einfachsten, ihn das sein zu lassen, was er ist. Sein Verhalten kann einen persönlichen oder symbolischen Wert erhalten, ohne dass man ihm übernatürliche Fähigkeiten zuschreiben oder ihn zwingen muss, in einem rituellen Raum zu bleiben.
Der Familiar ist kein Totemtier
Der Familiar, das Krafttier, der Doppelgänger, der Hilfsgeist und das Totem sind keine Synonyme. Diese Begriffe stammen aus unterschiedlichen historischen und religiösen Kontexten. Sie unter einer gemeinsamen Kategorie des «spirituellen Begleiters» zusammenzufassen, führt zu verführerischen, aber historisch fragilen Verbindungen.
Der englische Familiar der Frühen Neuzeit gehört zur Geschichte der britischen Hexerei, Volksfolklore und Dämonologie. Ein symbolisches Tier, das einem im Traum begegnet, gehört in einen anderen Bereich. Ein Geist, der an eine bestimmte religiöse Tradition gebunden ist, wiederum in einen anderen.
Diese Unterscheidung hilft, den Reflex zu vermeiden, jeder Tierart eine feste magische Bedeutung zuzuschreiben. Ein Rabe ist nicht automatisch ein Familiar der Wahrsagerei; eine Katze ist nicht unbedingt eine Beschützerin; eine Kröte ist nicht von Natur aus mit Hexerei verbunden. Es sind Erzählungen, Texte und Praktiken, die diese Verbindungen herstellen.
Was uns der Familiar wirklich über Hexerei lehrt
Der Familiar ist für die Geschichte des Okkultismus wertvoll, weil er genau an der Schnittstelle zwischen Volksfolklore und gelehrter Dämonologie steht. Haustier, Fee, Dämon, Hilfsgeist und imaginärer Gefährte können sich dabei überlagern, bis sie schwer voneinander zu unterscheiden sind.
Er erinnert außerdem daran, dass die historische Hexe nicht einfach die frühere Version der heutigen neuheidnischen Hexe ist. Die im 16. und 17. Jahrhundert verfolgten Menschen lebten in einer religiösen, rechtlichen und sozialen Welt, die sich grundlegend von unserer unterschied. Ihnen unsere zeitgenössischen Kategorien zuzuschreiben, verwischt sowohl ihre Geschichte als auch die Geschichte moderner Praktiken.
Zur weiteren Erkundung dieser Darstellungen ermöglicht unser Artikel über den Hexensabbat, auch hier zwischen dämonologischer Anschuldigung, Folklore und späterer Rekonstruktion zu unterscheiden. Die Sammlung Hexerei umfasst hingegen Bücher und Instrumente zu den verschiedenen Traditionen der Hexerei.
Quellen und Orientierung
Zur umfassendsten Untersuchung der Beziehungen zwischen Volksmagie und vertrauten Geistern: Emma Wilby, Cunning Folk and Familiar Spirits: Shamanistic Visionary Traditions in Early Modern British Witchcraft and Magic, Sussex Academic Press, 2005.
Zur Analyse der Vertrauten in englischen Pamphleten: Gabriela Garcia Leddy, “One may be an Imp as well as another”: The Familiar Spirit in Early Modern English Witchcraft Pamphlets, Doktorarbeit, University of York, 2016.
Zum Pamphlet von 1579 über Elizabeth Stile: A Rehearsall both Straung and True, of Hainous and Horrible Actes Committed by Elizabeth Stile, London, 1579, Reproduktion des Exemplars der British Library.
Zu Matthew Hopkins: Matthew Hopkins, The Discovery of Witches, London, 1647, Reproduktion des in der British Library aufbewahrten Originals.
Zur Einordnung der Prozesse von 1566 in die Reihe der englischen Pamphlete: Marion Gibson, Early Modern Witches: Witchcraft Cases in Contemporary Writing, Routledge, sowie die rund um den Prozess gegen Elizabeth Francis und Agnes Waterhouse herausgegebenen Dokumente.
Titelbild: Holzschnitt aus A Rehearsall both Straung and True, 1579, British Library. Vom Public Domain Image Archive als gemeinfrei gekennzeichnete Reproduktion.






























