Details - Infernal - Illustrierte Geschichte des Teufels

Dieses Werk bietet eine faszinierende Erkundung des Bösen durch seine Darstellungen in der Kunst, vom Orient bis zum Okzident und durch die Jahrhunderte. Basierend auf einem gelehrten Text und einer reichen Ikonographie analysiert es die Symbole und Erscheinungsformen des Teufels im kollektiven Vorstellungsbild und beleuchtet, wie die Menschheit diese zugleich furchterregende und bezaubernde Figur wahrgenommen, gefürchtet und idealisiert hat.

Zum ersten Mal wird eine außergewöhnliche Sammlung von Werken in einem Band vereint: Gemälde, Radierungen, alte Dokumente, Bücher, Plakate, Postkarten, Tarotkarten, Albumcover, Comics, rituelle Objekte und Kuriositäten aller Art, die alle mit Darstellungen des Dämons, des Okkulten und des Bösen durch die Geschichte verbunden sind.

Unter den Künstlern, die das Böse in ihren Werken gestalteten, finden Sie Hans Memling, Luca Signorelli, den Maestro de Arguis, Francis Goya, Jackson Pollock, Giotto, Katsushika Hokusai, Marc Chagall, Keith Haring, Albrecht Dürer, Jan Van der Straet, Bruegel der Ältere, Giambattista Tiepolo, James Ensor, Pablo Picasso, Matthias Grünewald, Johann Heinrich Füssli, Beato Angelico, Giovanni da Modena, Henry John Stock, Enrico Baj, Anton Koch, Caravaggio, Qinguang Wang, Gustave Doré, William Blake, William Hogarth, Franz von Stuck, Juan de Flandes, Ambrogio Lorenzetti, Luca da Leida, Vincenzo Foppa, Eduard Schoen, Fabio Cipolla, Michael Pacher, Jérôme Bosch, Paul Cézanne, Salvador Dalí, Max Ernst, Giacomo Canavesio, Franz Xaver Messerschmidt, Alexander McQueen, Pieter Paul Rubens und Niki de Saint Phalle.

Das Werk widmet sich auch zeitgenössischen Annäherungen an das Böse durch die Werke von Ronald Ventura, Andres Serrano, Yue Minjun, Gareth Pugh, Francesco Cl, Robert Williams, Sophie von Hellermann, Tony Oursler, Natee Utarit, Rafael Megall, Richard Phillips, Wang Guangyi, Xun Sun, Nicola Verlato, Manuel Ocampo, Ruben Pang, Cindy Sherman, Pierre und Gilles, Gary Baseman, Matt Groening und vielen anderen.

Zwischen sakraler und profaner Kunst, mythologischen Darstellungen und moderner Kritik bietet diese Studie eine visuelle und historische Lesart des Teufels in all seinen Formen und zeugt von seinem anhaltenden Einfluss auf die künstlerische Schöpfung und die Wahrnehmung des Bösen im Laufe der Zeit.