Notre-Dame de Knock ist der Name, der der Jungfrau Maria im Zusammenhang mit einer Erscheinung am 21. August 1879 im Dorf Knock in Irland gegeben wurde.
Die Erscheinung von 1879
Laut Zeugenaussagen beobachteten gegen 19 Uhr etwa fünfzehn Dorfbewohner an der Südwand der Pfarrkirche eine stille Vision, die die Jungfrau Maria, den heiligen Josef und den heiligen Johannes den Evangelisten zeigte, begleitet von einem Altar, auf dem ein Lamm und ein Kreuz standen, die Jesus Christus als das Lamm Gottes symbolisieren.
Anerkennung und Heiligtum
Nach gründlichen Untersuchungen erkannte die katholische Kirche die Echtheit der Erscheinung im Jahr 1936 an. In Knock wurde ein Marienheiligtum errichtet, das seitdem zu einem bedeutenden Wallfahrtsort in Irland geworden ist und jedes Jahr Millionen von Besuchern anzieht.
Bedeutung und Feierlichkeiten
Notre-Dame de Knock wird als „Königin von Irland“ verehrt. Ihr Fest wird am 21. August gefeiert und erinnert an den Jahrestag der Erscheinung. Das Heiligtum von Knock ist ein wichtiges spirituelles Zentrum, das den Pilgern Möglichkeiten zum Gebet, zur Versöhnung und zur spirituellen Erneuerung bietet.









































































































































