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INHALTSVERZEICHNIS...
1. Beobachte, was innen erlebt wird |
Die Bachblüten werden nicht nach einem körperlichen Symptom verwendet, sondern basierend darauf, was du hier und jetzt fühlst. Die Wahl der Blüte erfolgt nicht zufällig. Sie beruht auf dem Hinhören auf deinen tatsächlichen emotionalen Zustand, nicht auf dem, was du zeigst oder gerne hättest. Es ist eine einfache Methode, die aber eines verlangt: innere Ehrlichkeit.
Du suchst nicht die Blüte, die „allgemein gut tut“. Du suchst diejenige, die dir heute spricht, in deiner momentanen Wahrheit, auch wenn es unangenehm ist.
1. Beobachte, was innen erlebt wird
Nimm dir Zeit für dich. Schau, was in dir lebt, ohne es zu schnell benennen zu wollen. Ist es Angst? Wut? Traurigkeit? Verwirrung? Unruhe? Frag dich: Was blockiert? Was kommt immer wieder? Was fällt mir schwer, in mir zu akzeptieren?
Es geht nicht ums Urteilen. Es geht darum, ein Wort für ein Gefühl zu finden. Dieses Wort wird dich zur richtigen Blüte führen. Nicht die, die du bevorzugst, sondern die, die auf das Lebendige antwortet.
Zum Beispiel, wenn du eine vage Angst spürst, kannst du zu Mimulus greifen. Wenn du in Unentschlossenheit feststeckst, kann Scleranthus helfen. Wenn du deine Wut unterdrückst oder zu schnell explodierst, könnten Holly oder Impatiens die richtigen Wege sein.
2. Emotionale Beschreibungen verwenden
Du kannst dich an kleinen emotionalen Porträts orientieren, wie sie die Bach-Methode bietet: die Blüte gegen Entmutigung, Erschöpfung, Eifersucht, Schuld, Angst, Zweifel usw. Jede Blüte hat ein klares „Gesicht“. Es ist kein Etikett, sondern eine Fotografie eines inneren Zustands.
Du wählst nicht durch Zwang. Du liest, fühlst und erkennst. Manchmal trifft dich ein Satz ein wenig oder regt dich auf. Das ist ein gutes Zeichen. Es bedeutet, dass die Blüte zu dir spricht.
Du kannst dich auch auf einfache Worte verlassen, die immer wieder auftauchen, wenn du dich fragst: „Ich bin müde vom Kämpfen“, „Ich kann mich nicht entscheiden“, „Ich fühle mich allein“, „Ich bin grundlos wütend“, „Ich verschließe mich allem“.
Diese Sätze öffnen die Tür zur richtigen Blüte.
3. Und wenn mehrere Emotionen gleichzeitig bestehen?
Du musst nicht nur eine Blüte wählen. Du kannst mehrere nehmen, solange sie zu gegenwärtigen Zuständen passen. Es geht nicht darum, viele zu stapeln, sondern eine stimmige Kombination zu bilden. Du kannst die Elixiere mischen oder sie je nach Situation einzeln nehmen.
Wichtig ist, dass jede Blüte auf ein echtes Gefühl antwortet, nicht auf eine theoretische Idee.
Eine Bachblüte zu wählen bedeutet, sich selbst unverfälscht zu betrachten. Und in diesem ehrlichen Blick beginnt der Weg zur Wiederherstellung des Gleichgewichts.





























































































































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